#DataDebates 14: Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Mittelstraße 51-53, 10117 Berlin

Unsere beliebteste Veranstaltungsreihe geht weiter: Die Tagesspiegel Data Debates kommen am 24. Oktober zum 14. Mal ins BASECAMP. Im Zentrum der Debatte steht dieses Mal die Frage: Klimakiller oder Klimaretter – Wie nachhaltig ist die Digitalisierung? Darüber werden Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und von Fridays for Future diskutieren. Moderator ist der Tagesspiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron und zu der Anmeldung geht es hier.

Die ökologischen Auswirkungen der Digitalisierung sind ein bislang kaum beachtetes Thema. Dabei produziert die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags nicht nur riesige Mengen an Daten. Im vergangenen Jahr waren es weltweit 33 Zettabyte, das ist eine Zahl mit 21 Nullen. Die dafür nötige Rechner- und Speicherleistung verbraucht auch immer mehr Energie, deren Herstellung das Klima belastet. Der Digitalsektor ist heute für ungefähr 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Tendenz rapide steigend.

Digitalisierung: Klimakiller oder Klimaretter?

Droht die Digitalisierung damit zum Klimakiller zu werden? “Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen”, warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen (WBGU). Die Forderung der Wissenschaftler: Die Kräfte der Digitalisierung müssen zum Klimaschutz eingesetzt werden.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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