Deutsch-russische Beziehungen verbessern – nur wie?

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en passent
Schönhauser Allee, 58

Liebe Gäste des Berliner Pub Talks,
am 27. Juli, um 19:30 Uhr, im en passant (Schönhauser Allee 58, 10437 Berlin) findet der Berliner Pub Talk zu „Deutsch-russische Beziehungen verbessern – nur wie?“ statt.

Wir freuen uns auf euch.

Alles Gute Matthias Bannas / Berliner Pub Talk

Wer diskutiert?
Robert Ide, Leiter der Berlin/Brandenburg-Redaktion des Tagesspiegels
Stefan Liebich MdB, Kandidat der Partei Die Linke für den Wahlkreis Berlin-Pankow und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages
Denis Mikerin, Pressesprecher der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland
Moderation: Sabine Gilleßen
Einführung: Matthias Bannas

Anmeldung
Per Email: matthias.bannas@gmail.com, auf unserer oder auf unserer . Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche.

Thema: Deutsch-russische Beziehungen verbessern – nur wie?

„Wir teilen die deutschen Prioritäten“ schreibt Wladimir Putin in einem Beitrag für das Handelsblatt zum G20-Gipfel. Konkret geht es um Klimaschutz, Freihandel, den Kampf gegen Steueroasen und „Freiheit im digitalen Raum“. Eigentlich beste Voraussetzungen für gute deutsch-russische Beziehungen? Wären da nicht die zahlreichen Konfliktfelder, zum Beispiel die Annexion der Krim, der Krieg in der Ukraine oder die Berichterstattung von RT Deutsch oder Sputnik und nicht zu vergessen die Sanktionen für Teile der russischen Wirtschaft.

Vielleicht liegt der Schlüssel in dem, was beide Länder verbindet? In Russland gibt es immer noch 5.200 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung. 1,5 Millionen Russen lernen jedes Jahr die deutsche Sprache, dem stehen 6 Millionen Deutsche mit russischen Sprachkenntnissen gegenüber. Damit ist eigentlich der Grundstein gelegt, um offen und ehrlich zu streiten, Konflikte beizulegen und Probleme zu lösen. Was muss getan werden, um die deutsch-russischen Beziehungen zu verbessern?

Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?

Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.

Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator drei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.

Wer steckt dahinter?

Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Club Berliner Redekünstler organisiert.

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