Unsere Grüne Woche 2019: Ein giftiges Geschäft

Kleinbauern im Fokus der Agrarindustrie

Ein giftiges Geschäft
Kleinbauern im Fokus der Agrarindustrie
Film und Paneldiskussion

Noch immer versorgen die Kleinbauern und -bäuerinnen des Südens den Großteil ihrer Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. In den letzten Jahren sind sie verstärkt als Zielgruppe für den Verkauf von Saatgut, Düngern und Pestiziden ins Blickfeld der international tätigen Agrarchemiekonzerne geraten. Insbesondere der Gebrauch von Pestiziden – manche in der EU oder den USA verboten – hat sich in vielen Regionen vervielfacht.

Was können wir in Deutschland und Europa gegen die schädliche Praxis unternehmen? Welche Politikvorschläge hin zu einer nachhaltigen, ressourcenschonenden, gesunden Landwirtschaft gibt es?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir anhand des Films „Toxic Business“ aus Kenia und einer umfassenden Studie zu Pestizideinsatz in Bolivien.

Mit

  • Lillian Onyango (The Human Right to Food Initiative, Heinrich-Böll-Stiftung, Kenia)
  • Silke Bollmohr (Ökotoxikologin, EcoTrac Consulting, Kenia)
  • Ulrike Bickel (Agrar- und Umweltwissenschaftlerin, Deutschland)
  • Peter Clausing (Toxikologe, Pestizid-Aktionsnetzwerk – PAN, Deutschland)

Moderation: Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung

Sprache: Deutsch/ Englisch

Kontakt: beate.adolf@boell.de

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