Was haben digitale Technologien mit Nachhaltigkeit, Menschenrechten und neo_kolonialen Effekten zu tun?

W3-Saal, Nernstweg 32-24
Nernstweg 32-24, Hamburg

Gesprächsrunde zu der Reihe “Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen” der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Wie nachhaltig ist die Herstellung und Nutzung digitaler Technologien tatsächlich? Was für ökologische und soziale Folgen sind mit der Digitalisierung verbunden? Was für Interessen stehen hinter dem Export von digitalen Technologien in afrikanische Länder? Und inwiefern verändern digitale Technologien gesellschaftliche Normen, kulturelle Traditionen und die Verteilung von Macht innerhalb von Gesellschaften? In einem gemütlichen Setting diskutieren Expert*innen und Publikum über dringende Fragen, die mit dem digitalen Wandel im globalen Kontext verbunden sind.

Tom Kopp ist Agrarökonom und erforscht unter Anderem den Ressourcenverbrauch durch digitale Technologien. 2015 hat er die interdisziplinäre Schreibwerkstatt I.L.A. – Werkstatt für Globale Gerechtigkeit ins Leben gerufen.

Johanna Sydow ist Referentin für Ressourcenpolitik und IT Branche bei Germanwatch.

Laura Schelenz ist Friedens- und Konfliktforscherin mit den Schwerpunktthemen Internationale Beziehungen, Menschenrechte, Gender und Entwicklung.

Ort: W3-Saal, Nernstweg 32-24

Preis: Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar

Eine Veranstaltung der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. inKooperation mit umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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