Trumps Grönland-Vision: Zwischen Realität und Rhetorik

Donald Trump ist seit über einem Jahr zurück im Weißen Haus – mit der Erfahrung seiner ersten Amtszeit, einem gefestigten Netzwerk und einer klaren Agenda tritt er diesmal strategischer und entschlossener auf.

Zuletzt rückte Trump erneut in den internationalen Fokus, als er öffentlich den Anspruch der USA auf Grönland formulierte. Dieses außenpolitische Ziel ist keineswegs neu, bereits 2019 bezog sich Trump auf das strategische Interesse der USA an der Insel. Dieser erneute Fokus auf Grönland löste heftige Reaktionen der Nato-Partner aus und rückt die sicherheitspolitische Frage Europas in den Vordergrund.

Diese und weitere Fragen diskutieren:

  • Wie verlässlich sind die USA als sicherheitspolitischer Partner für Europa?
  • Wie groß ist der Vertrauensbruch und welche Langzeitfolgen könnten sich daraus ergeben?

Sprecher:innen:

  • Matthias Ecke, Abgeordneter des Europäischen Parlaments
  • Dr. Swen Steinberg, Assistant Professor am Department of History der Queen´s University in Kingston/Ontario

Moderation: Dr. André Fleck

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über die gegenwärtige Lage in den USA ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns am Vormittag des Veranstaltungstags (03.02.) per Mail die Zugangsdaten zur Onlinediskussion.

Event Detail

3. Februar 2026 17:00
3. Februar 2026 18:00
Digitalevent

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.