In diesem Workshop setzen wir uns mit gesellschaftlichen Ungleichheiten auseinander – und betrachten sie aus intersektionalen Perspektiven. Wir fragen gemeinsam, wie sich verschiedene Diskriminierungsformen und Machtverhältnisse überschneiden, miteinander verflochten sind und wie sie unseren Arbeits- und Lebensalltag prägen. Dabei geht es sowohl um theoretisches Wissen als auch um Erfahrungswissen. Wie lassen sich gesellschaftliche Ungleichheiten alltäglich erkennen – und wem bleiben welche Perspektiven verborgen?
Der Workshop bietet Raum für gemeinsame Reflexion, Austausch und Lernen. Ziel ist es, Effekte von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen besser zu verstehen, um kritische und solidarische Handlungsspielräume zu erkennen und zu nutzen.
Unsere Veranstaltungsziele:
- Erkennen von Diskriminierung und sozialer Ungerechtigkeit
- Diskriminierung im Alltag betrachten
- Verbindung von theoretischem Wissen und persönlichen Erfahrungen
- Gemeinsame Reflexion, Austausch und Lernen über Diskriminierung