1×1 der Intersektionalität

In diesem Workshop setzen wir uns mit dem Konzept der Intersektionalität auseinander. Wir betrachten, wie verschiedene Diskriminierungsformen und Identitätskategorien zusammenwirken und sich überschneiden. Dabei gehen wir gemeinsam diesen Fragen nach:

  • Was bedeutet Intersektionalität, und wo liegen die Ursprünge des Konzepts?
  • Welche Diskriminierungs- und Identitätskategorien gibt es?
  • Wie reflektiere ich meine Privilegien und Diskriminierungserfahrungen?
  • Wie kann ich sensibilisiert werden und aktiv handeln?

Der Workshop verbindet theoretische Inputs mit praktischen Übungen. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie wir das Thema in unserem Alltag verstehen und umsetzen können.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit Intersektionalität beschäftigen möchten und ihr Bewusstsein für Diskriminierungen und Privilegien stärken wollen. Ob du neu im Thema bist oder dein Wissen erweitern möchtest – hier erhältst du konkrete Anregungen und Unterstützung.

Intersektionalität hilft, gesellschaftliche Ungleichheiten besser zu verstehen und Wege zu finden, aktiv dagegen vorzugehen. Du lernst, Diskriminierungsmuster zu erkennen, deine Privilegien zu reflektieren und solidarisch zu handeln. Der Workshop bietet Raum für Austausch und praktische Ansätze, die du direkt umsetzen kannst.

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Event Detail

23. April 2026 10:00
23. April 2026 17:00
Digitalevent

Organizers

Heinrich-Böll-Stiftung
info@boell.de
Die Heinrich-Böll-Stiftung organisiert Veranstaltungen zu Politik, Demokratie, Umwelt, Europa und internationaler Zusammenarbeit.