Drei Länder, zwei Räder, ein Fluss unterwegs auf dem RurUfer Radweg

Der Fluss Rur – die „Eifel-Rur“ – entspringt im belgischen Hochmoorgebiet Hohes Venn, durchfließt malerisch die Seen und Felsen der Nordeifel und nimmt in der flachen Bördelandschaft seinen Lauf durch das Rheinische Braunkohlenrevier und weiter bis ins niederländische Roermond. Auf dem Rur-Ufer-Radweg folgen wir dem Fluss über 180 Kilometer mit dem Fahrrad, überwiegend durch die ruhige und naturnahe Flussaue.

Botrange (B)-Heimbach: Das Hohe Venn, Monschau und die Rurseen.

Heimbach: Nationalpark Eifel und ehemalige „NS-Ordensburg“ Vogelsang.

Heimbach-Jülich: Zwischen Naturschutz und Tagebau.

Jülich-Dremmen: Forschung gegen den Klimawandel.

Dremmen-Roermond (NL)-Dalheim: Naturschutz über die Grenze weg.

Zielsetzung

  • lernen Ansätze, Erfahrungen und Perspektiven einer nachhaltigen Regionalentwicklung kennen
  • lernen Voraussetzungen für bürgerschaftliches Engagement kennen
  • erfahren wie Naturschutz, Tourismus, Landwirtschaft und Umweltschutz in einer Region vernetzt und erfolgreich agieren können
  • entwickeln Möglichkeiten wie sich die Erkenntnisse auf andere Regionen übertragen lassen

Zielgruppe

Das Seminar steht allen Arbeitnehmer*innen offen, aber auch interessierte Personen, die keinen Bildungsurlaub benötigen, sind herzlich willkommen.

Die Reise richtet sich an Fahrradurlauber*innen mit Grundkondition. Die Strecken führen überwiegend über Wege mit guten Oberflächen, zum Teil aber auch über unbefestigte Wege. Wir erwarten solide Räder mit nicht zu schmalen Reifen.

Zum Event

Event Detail

20. Juli 2026 10:15
24. Juli 2026 19:00

Organizers

Heinrich-Böll-Stiftung
info@boell.de
Die Heinrich-Böll-Stiftung organisiert Veranstaltungen zu Politik, Demokratie, Umwelt, Europa und internationaler Zusammenarbeit.