Im November 2024 stürzte das Bahnhofsvordach der serbischen Stadt Novi Sad ein und begrub 16 Menschen unter sich. Das Unglück löste Massenproteste aus, die bis heute anhalten. Hunderttausende Serb*innen fordern ein Ende von korrupten Machenschaften und Behördenwillkür, und vor allem Neuwahlen, um endlich den autoritären Präsidenten Vučić abzusetzen.
Warum serbische Studierende mit dem Fahrrad nach Straßburg gefahren sind, seit Monaten die Universitäten besetzen und weshalb sie dabei sogar von Landwirten unterstützt werden – darüber sprechen wir mit Krsto Lazarević – Journalist, Autor und Podcaster.
Diese Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Wofür kämpfen? Von internationalen Protestbewegungen lernen“, bei der wir dieses Jahr auf Kämpfe für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden schauen.
Eine Veranstaltung des neuen Rosa-Luxemburg-Club Offenbach.