Rassismus, Ausgrenzung und Abschottung gewinnen in Deutschland wieder die Oberhand, verstärkt auch mit Unterstützung der bürgerlichen Parteien wie der SPD und Teilen der Grünen.
Während Fluchtrouten tödlicher gemacht werden, Menschen mit Gewalt abgeschoben werden, wird aber gleichzeitig von Unternehmen und Industrie gefordert, verstärkt Arbeitskräfte anzuwerben. Hat dieser Widerspruch nur populistische Gründe oder verbirgt sich dahinter eine Logik, die unterschiedlichen Machtblöcken dient? Welche Interessen und Kräfteverhältnisse stecken hinter diesen Diskursen?
Wir wollen uns kritisch mit Grenzregimen und Migrationspolitik in Deutschland auseinandersetzen. Gefragt wird, welche unterschiedlichen Interessen staatliche Institutionen, Parteien und Kapitalfraktionen mit Migrations- und Fluchtpolitik verbinden. Wer profitiert von dieser Politik der Ausgrenzung und Spaltung? Was kann die Linke dagegen tun?
Tagesseminar des Kurt Eisner Vereins mit Hedwig Fuß
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