Colloquium politicum, Sommersemester 2026, in Zusammenarbeit mit Carl-Schurz-Haus, Deutsch-Amerikanisches-Institut e.V.
Am 11. Juni 2026 startet die Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko. Die Austragung in drei Ländern bietet ein besonderes Beispiel für internationale Zusammenarbeit, aber auch für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen im Fußball und in der Politik. Die WM zeigt, wie Sport als politisches Instrument genutzt wird, etwa zur Förderung nationaler Identität, regionaler Integration oder wirtschaftlicher Interessen. Welches Potenzial hat der Fußball als Förderer demokratischer Werte? Und welche Auswirkungen hat die zweite Präsidentschaft von Donald Trump auf das Verhältnis der drei Länder? Besonderes Augenmerk liegt dabei auf ihren jeweiligen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Besonderheiten. Und nicht nur ein Spiel dauert 90 Minuten, sondern auch unsere einzelnen Veranstaltungen.
Dr. Christoph Haas, Akademischer Oberrat, Seminar für wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg