Die Veranstaltung befasst sich mit dem Thema geschlechtsspezifische Gewalt, insbesondere mit Femiziden und Rechtsschutzmöglichkeiten für Betroffene. Trotz dessen, dass der Begriff „Femizid“ immer geläufiger wird, tun sich Rechtsprechung und Medien schwer, frauen*feindlich motivierte Tötungsdelikte als solche zu benennen.
In der Veranstaltung soll beleuchtet werden, was geschlechtsspezifische Gewalt ausmacht, welche Hilfsangebote es gibt und wo in der deutschen Rechtsordnung Defizite bei dem Schutz von Frauen* vor Gewaltdelikten liegen.