Die Slowakei ist ein rechtskonservativ regiertes Land. Reproduktive Rechte sind gesetzlich verankert, jedoch stehen sie immer wieder im Zentrum politischer und gesellschaftlicher Debatten, insbesondere im Hinblick auf den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und umfassender sexueller Aufklärung. Dagegen organisiert sich Widerstand, der das Recht auf Information forciert, aufklärt und Netzwerke stärkt.
Der Abend führt ein in die Realität in der Slowakei durch einen Input und es besteht die Möglichkeit zu einem anschließenden Austausch. Natália Blahová und Simona Macorová von inTYMYta geben uns Einblick in ihren feministischen Aktivismus. inTYMYta setzt sich seit 1991 für reproduktive Rechte, Gesundheit und das Recht auf Information und gegen Periodenarmut in der Slowakei ein.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen pro familia Sachsen und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.