Deutschland und Frankreich als vielbeschworenes Tandem haben wesentlich dazu beigetragen, aus Europa eine soziale, demokratische und wohlhabende Macht zu formen. Doch dieses Modell gerät angesichts knapper Budgets, des demographischen und ökologischen Wandels und den geopolitischen Verschiebungen zunehmend unter Druck. Reicht es, den Status-quo zu verteidigen oder gibt es gemeinsame Gestaltungsideen für ein sozialeres Europa? Wo lohnt es sich, Perspektiven zu bündeln?
Es diskutieren Abgeordnete des Deutschen Bundestags mit Abgeordneten der französischen Assemblée nationale und des Senats.
- 18:30 – Ankommen und Austausch mit Imbiss
- 19:00 – Einführung und Begrüßung
Dr. Vinzenz Huzel, Leiter des Landesbüros Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung - 19:05 – Impulse von
Armand Zorn MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag
Patrick Kanner, Senator für die Region Nord, Vorsitzender der sozialistischen Fraktion im Sénat
Angelika Glöckner MdB, Bundestagsabgeordnete für die Südwestpfalz
Thierry Sother, sozialistischer Abgeordneter der französischen Assemblée nationale aus Strasbourg - Die Diskussion wird moderiert von Adrienne Woltersdorf, Leiterin des FES Büros in Paris
- 20:30 – Ende der Veranstaltung
Für die Veranstaltung steht eine Simultanübersetzung für alle Teilnehmenden zur Verfügung. Eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen mit dem FES Büro Paris. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.