Fünf Jahre nach der Corona-Pandemie ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen und den Blick nach vorne zu richten. Die vergangenen Jahre haben unser Gesundheitswesen, unsere Arbeitswelt und das gesellschaftliche Miteinander nachhaltig geprägt. Viele Herausforderungen wurden sichtbar, zugleich entstanden neue Erkenntnisse und innovative Lösungsansätze für den Umgang mit Krisen.
Im Rahmen dieser Vortragsveranstaltung möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, welche Lehren aus der Pandemie gezogen werden können und welche Konsequenzen sich daraus für die Zukunft ergeben. Welche Maßnahmen haben sich im Bereich Prävention als wirksam erwiesen? Wie können Gesundheits- und Arbeitsschutz weiterentwickelt werden, um Menschen besser zu schützen? Und welche Rolle spielen Vertrauen, Solidarität und gesellschaftlicher Zusammenhalt für die Bewältigung künftiger Krisen? Wie können wir vor allem die Resilienz unserer Gesellschaft nachhaltig erhöhen?
Zudem diskutieren wir über die Frage, wie Gesundheitsförderung und Vorsorge künftig noch stärker in den Alltag von Menschen, Unternehmen und Institutionen integriert werden können. Ebenso thematisieren wir die Bedeutung von Kommunikation, digitaler Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungsfindung. Welche Erkenntnisse sollten dauerhaft in Krisen- und Notfallpläne einfließen? Wie können vulnerable Gruppen besser geschützt werden? Und welche Verantwortung tragen wir alle für eine widerstandsfähige und solidarische Gesellschaft?
Herzlich laden wir zum Gespräch im Rahmen des „Mühlenkreisgesprächs“ der Konrad-Adenauer-Stiftung ein! Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.