Wenn Rechtsextreme regieren

Deutschland 2033: Ein Szenario

Einhundert Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten steht Deutschland vor einer Bundestagswahl – und die AfD geht als Siegerin hervor. Dabei kam der Zusammenbruch leiser, als viele dachten: ohne revolutionäre Gewalt, ohne fanatisierte Massen – nur durch Verwaltung, Paragrafen und eine politisierte Justiz. Justus Bender erzählt von einem Untergang ohne Spektakel – gerade das macht seine Vision so realistisch. Das Szenario spielt in der Zukunft, handelt aber von einer Gegenwart, in der es noch Hoffnung gibt: Es erklärt, welche Politik und Kommunikation heute nötig sind, um das Scheitern von morgen zu verhindern.

Justus Bender
hat Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und gilt als einer der profundesten Kenner der AfD. Bender beobachtet die Partei seit ihren Anfängen als euroskeptische Kleinpartei und hat 2017 mit „Was will die AfD?“ das Standardwerk über deren Aufstieg und Ziele geschrieben.

In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München

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17. September 2026 19:00
17. September 2026 20:30
Digitalevent

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Friedrich-Ebert-Stiftung
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.