Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland Ein hoffnungsvoller Filmabend – mit Gespräch!

Die Wahlergebnisse sind das eine – die Kraft der demokratischen Zivilgesellschaft im Osten ist das andere. Die Dokumentarfilm-Reihe „Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland“ porträtiert politische Initiativen im ländlichen, ostdeutschen Raum. Die Filme erzählen von Jugendtreffs in Sachsen, wo Mädchen* of Color sich gegenseitig stärken, von einer iranisch-afghanischen Selbstorganisierung in Jena, die über Kulturveranstaltungen Menschen zusammenbringt oder vom Soziokulturellen Zentrum Zora in Halberstadt, das Geflüchteten einen sicheren Raum bietet.

Die Filmemacher*innen Nora Noll, Sharon Jamila Hutchinson und Toni Kelm schaffen mit ihren Filmen Sichtbarkeit für feministisches und antirassistisches Engagement, das viel zu oft übersehen wird. Sie sollen die Initiativen ehren und uns allen Hoffnung geben. Denn es gibt sie, die Menschen, die weitermachen und für eine demokratische, solidarische und offene Gesellschaft kämpfen. Wir zeigen vier Filme aus dieser Reihe und freuen uns auf ein anschließendes Filmgespräch, in dem wir über Vernetzung, Verbündung und konkretes solidarisches Handeln in diesen Zeiten sprechen wollen.

Der Eintritt ist frei.

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Event Detail

2. Oktober 2026 18:00
2. Oktober 2026 19:15
Kardinal-Albrecht-Str. 6, 06108 Halle (Saale)

Organizers

Heinrich-Böll-Stiftung
info@boell.de
Die Heinrich-Böll-Stiftung organisiert Veranstaltungen zu Politik, Demokratie, Umwelt, Europa und internationaler Zusammenarbeit.