Wie können wir Schutz, Prävention und Solidarität bei Femiziden und Gewalt an Frauen selbstorganisiert und feministisch denken? Was brauchen Betroffene und Angehörige? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Und welche Handlungsmöglichkeiten entstehen, wenn wir uns zusammenschließen? Welche Bewegungen lokal und weltweit gibt es schon? Diese und viele weitere Fragen wollen wir gemeinsam besprechen.
Geplant sind:
- Politische Inputs z.B. zu feministischen Bewegungen in Lateinamerika
- Arbeitsgruppen zu theoretischen Fragen, Handlungsmöglichkeiten und Forderungen
- Podiumsdiskussion mit Kati Gebel (MdB Die Linke) & Aktivistinnen: «Zwischen Gesetzesverschärfungen und feministischer Praxis – wie wir Femizide bekämpfen können»
Neben Inputs und Diskussionen wird es Raum für Begegnung geben – mit Ständen, Austausch, gemeinsamen Essen und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Mach mit, bring dich ein und vernetz dich mit anderen!
- Anmeldung per Email an: keinemehr.ruhr@web.de