„Der Sturm“ (1910–1932) war weit mehr als eine Zeitschrift. Herwarth Walden machte daraus eine Bühne für die Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts – für neue Kunst, neue Literatur und neue Ideen. Doch wer waren die Frauen, die diesen Aufbruch mitgestalteten?
Dieser Abend rückt Künstlerinnen und Autorinnen wie Else Lasker-Schüler in den Mittelpunkt und erzählt von ihren Werken, ihren Netzwerken und ihrem oft übersehenen Beitrag zur Moderne. Es geht um Kunst und Literatur, um Emanzipation und um Frauen, die sich ihren Platz in einer von Männern dominierten Kunstwelt eroberten.
- Vortragslesung mit anschließender Diskussionsrunde mit Carl-Herbert Braun (Referent, Schauspieler und Regisseur)
- Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte per Email an: lesenhilft@posteo.de
Eine Veranstaltung des Antiquariats Langguth in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW