Diskriminierung wirkt selten entlang einer einzigen Linie. Wer gleichzeitig von Rassismus und Sexismus betroffen ist, erlebt etwas, das sich nicht einfach addieren lässt. Intersektionalität ist das Konzept, das genau dieses Zusammenwirken beschreibt und sichtbar macht.
Was dich erwartet
Der Workshop verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, das Thema im eigenen Alltag zu verorten. Du lernst, woher das Konzept der Intersektionalität stammt, welche Diskriminierungs- und Identitätskategorien es beschreibt und wie sie sich gegenseitig verstärken oder überlagern. Du reflektierst, wo du selbst Privilegien trägst und wo du Diskriminierung erfahren hast, und entwickelst ein Bild davon, wie du in deinem Umfeld sensibel und aktiv handeln kannst.
Was du mitbringst
Vorkenntnisse brauchst du keine.
Für wen der Workshop passt
Der Workshop passt zu dir, wenn du verstehen willst, wie gesellschaftliche Ungleichheiten entstehen und ineinandergreifen, und wenn du konkrete Ansätze suchst, um solidarischer zu handeln. Der Workshop eignet sich sowohl für Menschen, die neu ins Thema einsteigen, als auch für alle, die ihr Verständnis vertiefen möchten.
Was du mitnimmst
Du gehst mit einem klareren Blick auf Diskriminierungsmuster und einem besseren Verständnis deiner eigenen Rolle in gesellschaftlichen Strukturen, das du direkt in deinen Alltag mitnehmen kannst.
Wer dich begleitet
Blu Doppe (queertopia): Blu bringt Fachwissen und Erfahrung aus den Bereichen Intersektionalität, Diversity und Empowerment mit. Du kannst dich auf praxisnahe Übungen und wertvolle Inputs freuen, die dich in deiner Weiterentwicklung unterstützen.