Modul 2: Von Haltung zu Handlung. Was zeichnet offene demokratische Gesellschaften aus, und wie können Bildungsprozesse diskriminierungssensibel gestaltet werden? Das Modul vertieft den Anti-Bias-Ansatz und seine Bedeutung für die pädagogische Praxis. Im Fokus stehen die Auseinandersetzung mit Macht- und Diskriminierungsverhältnissen sowie die Reflexion der eigenen Rolle in Bildungsprozessen. Die Teilnehmenden lernen, Gruppendynamiken besser zu verstehen, konflikthafte und diskriminierende Situationen professionell zu bearbeiten und Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungssensible Bildungsarbeit zu entwickeln.