Für den 18. April ist erneut ein „Marsch für’s Leben“ in München geplant. Einmal im Jahr ziehen radikale Abtreibungsgegner*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum durch die Stadt, um ihre antifeministische Agenda in die Öffentlichkeit zu tragen. Der Marsch ist eines der größten Events dieser Szene und ein wichtiger Ort rechter Vernetzung. In dem Vortrag des Münchener Pro-Choice-Bündnisses werden die Netzwerke der Anti-Choice-Bewegung beleuchtet und ihre rechten und reaktionären ideologischen Grundlagen unter die Lupe genommen. Außerdem wird es natürlich um die feministischen Gegenproteste gehen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit INPUT Ulm durchgeführt.