Antje Leetz erzählt von ihrer „schmerzlichen Liebe zu Russland“

Claus-Jürgen Göpfert im Gespräch mit Antje und Michael Leetz.

Antje Leetz macht einen Unterschied zwischen der Bevölkerung und der Staatsmacht der Russischen Föderation. Sie berichtet von „jahrzehntelangen Freundschaften und herzlichen Gespräche am Küchentisch“ in russischen Millionenstädten oder in der Provinz. Sie kennt die Literatur und die Geschichte Russlands. Das hat sie in zahlreichen Übersetzungen und Rundfunksendungen unter Beweis gestellt.

Antje Leetz ist 1947 als Enkelin der Widerstandskämpferin Johanna Kirchner (1889–1944) in Frankfurt a. M. geboren und hat den größten Teil ihres Lebens in (Ost-) Berlin verbracht. Sie stellt ihr Buch vor: „Der schwarze Stein aus Tschechows Garten: Meine schmerzliche Liebe zu Russland“

Michael Leetz (Jg. 1972) ist der Sohn von Antje Leetz und Ralf Schröder. Er übersetzt ebenfalls aus dem Russischen und hat 2011 fragmentarische Memoiren seines Vaters herausgegeben.

Veranstaltung in Kooperation mit dem Club Voltaire Frankfurt; mit Unterstützung der Naturfreunde Frankfurt a. M. und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) Frankfurt a. M.

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Event Detail

9. Oktober 2026 19:00
9. Oktober 2026 21:00
Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt

Organizers

Rosa-Luxemburg-Stiftung
info@rosalux.org
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung gehört zu den großen Trägern politischer Bildungsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Sie versteht sich als ein Teil der geistigen Grundströmung des demokratischen Sozialismus.