Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Korruption, Sanktionsumgehung und Desinformation machen nicht an Landesgrenzen Halt. Investigativer Journalismus darf das auch nicht. Aber was macht Cross-Border-Recherchen erfolgreich? Deutsche und ukrainische Journalist:innen diskutieren, wie eine Zusammenarbeit entsteht, die auf Vertrauen und gleichberechtigter Partnerschaft beruht. Die Veranstaltung gehört zum Projekt „Media Innovation Lab and Exchange Program“, das CORRECTIV und die Media Development Foundation gemeinsam umsetzen. Gefördert vom Auswärtigen Amt.
CORRECTIV.Europe und die Media Development Foundation laden zu einem Abend über die Zukunft des ukrainisch-europäischen Investigativjournalismus ein. In den vergangenen Monaten sind Journalist:innen aus dem CORRECTIV.Europe-Netzwerk nach Kyjiw gereist. Vier ukrainische Investigativjournalistinnen haben drei Wochen lang mit dem CORRECTIV-Team in Berlin gearbeitet. Jetzt teilen die Beteiligten ihre Erfahrungen und gehen der entscheidenden Frage nach: Was braucht es, damit ukrainische und europäische Journalist:innen auf Augenhöhe gemeinsam recherchieren – und das auch dauerhaft?
Auf dem Panel: Martin Murphy (CORRECTIV), Nico Schmidt (Investigate Europe), Viktoriia Matola (Investigativjournalistin aus Kyjiw) und Olena Myhashko (Media Development Foundation). Moderation: Kateryna Kovalenko (CORRECTIV).
Dienstag, 3. November 2026. Einlass 18:00 Uhr, Beginn der Diskussion 18:30 Uhr. Im Anschluss Networking-Empfang mit Getränken und Snacks.
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