Antifeminismus ist kein Randphänomen – er begegnet uns in Politik, Medien und Alltag. Anlässlich des Internationalen Frauentags 2026 laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule Frankfurt am Main zu einer Diskussion über Ursachen, Strategien und Auswirkungen antifeministischer Bewegungen ein. Expert:innen beleuchten, wie sich antifeministische Narrative verbreiten und wie Gesellschaft und Demokratie darauf reagieren können. Gemeinsam wollen wir Wege finden, Gleichstellung und Solidarität zu stärken.
Anmeldung über die VHS Frankfurt: Anmeldelink
Eine Kooperation zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Hessen und der VHS Frankfurt am Main.
Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.