Bezahlbar wohnen – aber wie?

Wohnen ist in Deutschland teuer geworden. In den letzten Jahren sind allein in Potsdam die Preise für die Kaltmiete auf ca. 14 € pro Quadratmeter angestiegen. Eine wirkliche Trendwende ist (noch) nicht in Sicht. Im Gegenteil zeigt sich, dass steigende Mieten und Immobilienpreise ein gesamtgesellschaftliches Problem mit großem Spaltungspotenzial darstellen.

Am Beispiel der brandenburgischen Landeshauptstadt möchten wir daher über drängende Fragen diskutieren: Wie kann Wohnen in Potsdam wieder bezahlbar, bedarfsgerecht und nachhaltig werden? Was können Bund, Länder und Kommunen tun, um dem wachsenden Bedarf insbesondere in den Städten gerecht zu werden? Was ist von dem im vergangenen Jahr im Bundestag beschlossenen „Bau-Turbo“ Gesetz zu erwarten?

Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen auf dem Podium diskutieren. Dazu laden wir sie herzlich ein.

PROGRAMM

  • 18.00 Uhr
    Begrüßung
    Hella Hesselmann – Regionsgeschäftsführerin des DGB Westbrandenburg
    Urban Überschär – Büroleiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 18.10 Uhr
    Impuls
    Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold – Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales am Deutschen Institut für Urbanistik
  • 18.40 Uhr
    Fishbowl mit:
    Stefan Meißner – DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
    Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold
    Dr. Rainer Radloff – Mieterverein Potsdam
    Matthias Steinfurt MdL – wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Brandenburg
  • Moderation: Cosima Schmitt – freie Journalistin und Autorin
  • 20.00 Uhr
    Ausklang und Ende der Veranstaltung

Zum Event

Event Detail

14. April 2026 18:00
14. April 2026 20:00
Am Alten Markt 6/ Erika-Wolf-Str., 14467 Potsdam

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.