Die Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert den Schülerinnen und Schülern vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium die neue Ausstellung „Der untergegangene Staat – Alltag und Leben in der DDR“ in Form eines Gesprächs mit dem Zeitzeugen Andreas Thieme.
Dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung verblassen die Erinnerungen an das SED-Regime. Desto wichtiger ist es, dass sich besonders die jungen Deutschen, die die DDR nicht bewusst erlebten, mit dem Leben unter der SED-Diktatur auseinandersetzen. In der Ausstellung werden Mythen über das Leben unter der SED-Diktatur aufgegriffen und Informationen über Alltag, Kultur, Wirtschaft, Umwelt, Schule, Ideologie etc. in der DDR vermittelt. Die Wanderausstellung kann und soll dabei allerdings kein allumfassendes Bild vom Alltag in der DDR bieten. Wir wollen vielmehr Impulse zur Auseinandersetzung mit der Thematik beisteuern.