Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist:innen weltweit hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft würden laut Studien drastisch schrumpfen, der Fachkräftemangel steigen und unsere demokratischen Institutionen weiter erodieren. Es braucht daher neue Ansätze und Strategien. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken schildert in seinem Buch “Die Ökonomie des Hasses” eindrücklich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift und schlägt neue Wege vor, rechte Wähler:innen zurückzugewinnen und unsere Demokratie zu bewahren.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Westbrandenburg.
PROGRAMM
- 18.00 Uhr Begrüßung
Hella Hesselmann – Regionsgeschäftsführerin DGB Westbrandenburg
Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung - 18.10 Uhr Impuls
Alexander Hagelüken – Leitender SZ-Wirtschaftsredakteur - 18.30 Uhr Talkrunde und Publikumsgespräch
Alexander Hagelüken
Prof. Dr. Gustav Horn – Wirtschaftswissenschaftler, ehem. Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung
Lena Schönfelder – Stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Brandenburg
Nele Techen – stellvertretende Vorsitzende des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg
Moderation: Cosima Schmitt – Freie Journalistin und Autorin - 20.00 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung