Die Ökonomie des Hasses. Wie Rechte von Trump bis AfD unseren Wohlstand zerstören und wie man ihre Wähler zurückholt

Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist:innen weltweit hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft würden laut Studien drastisch schrumpfen, der Fachkräftemangel steigen und unsere demokratischen Institutionen weiter erodieren. Es braucht daher neue Ansätze und Strategien. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken schildert in seinem Buch “Die Ökonomie des Hasses” eindrücklich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift und schlägt neue Wege vor, rechte Wähler:innen zurückzugewinnen und unsere Demokratie zu bewahren.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Westbrandenburg.

PROGRAMM

  • 18.00 Uhr Begrüßung
    Hella Hesselmann – Regionsgeschäftsführerin DGB Westbrandenburg
    Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 18.10 Uhr Impuls
    Alexander Hagelüken – Leitender SZ-Wirtschaftsredakteur
  • 18.30 Uhr Talkrunde und Publikumsgespräch
    Alexander Hagelüken
    Prof. Dr. Gustav Horn – Wirtschaftswissenschaftler, ehem. Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung
    Lena Schönfelder – Stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Brandenburg
    Nele Techen – stellvertretende Vorsitzende des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg
    Moderation: Cosima Schmitt – Freie Journalistin und Autorin
  • 20.00 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung

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Event Detail

7. Oktober 2026 18:00
7. Oktober 2026 19:30
Weitzgrunder Straße 4, 14806 Bad Belzig

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.