Im Auftrag der Erben und gefördert durch das deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg erforschte Ulrich Weitz das Schicksal der legendären Kunstsammlung des Kommunisten Eduard Fuchs (1870-1940). Fuchs-Biograf Weitz erzählt in seinem Vortrag von der Beschlagnahmung des Museums Fuchs in Berlin-Zehlendorf durch die Gestapo. Er schildert seine Suche nach den verlorenen Schätzen – Gemälden, Asiatika und einer einzigartigen Grafiksammlung zur Geschichte der Arbeiterbewegung – und kann von ersten Erfolgen bei der Restitution wiedergefundener Objekte berichten.
Vortrag: Dr. Ulrich Weitz (Agentur für Kunstvermittlung)
Moderation: Martina Renner
Eine Veranstaltung in gemeinsamer Kooperation von Helle Panke und Max-Lingner-Stiftung.
Kosten: 5,00 Euro / 3,00 Euro ermäßigt