Ein Leben im Ausnahmezustand: Wie geht es den Menschen in der Ukraine?

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Auch wenn anderen Themen den russischen Angriffskrieg gerade medial verdrängen: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht im vierten Kriegsjahr weiter.

Auf unserem Panel wollen wir uns bewusst mit der ukrainischen Zivilbevölkerung beschäftigen:
Wie lebt und überlebt man inmitten des Bomben- und Drohnenterrors?
Was bedeutet es tatsächlich, in einem „russisch besetzten Gebiet“ zu leben?
Und was können wir in der Europäischen Union und in Deutschland für die Ukrainerinnen und Ukrainer tun?

Mit:
Kateryna Matey, Vorsitzende des Ukrainischen Vereins Augsburg
Ira Ganzhorn, Referentin für Humanitäre Hilfe bei Libereco
Anna Rasehorn, MdL, Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag
Heinz Schaaf, Vorsitzender des Kolping Bezirksverbands Augsburg, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Gersthofen.

Moderation: Simone Reperger, Leiterin des FES-Landesbüros Bayern

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern, Europe Direct der Stadt Augsburg und der Kolping Akademie Augsburg anlässlich der Augsburger Europawochen 2026.

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Event Detail

21. Mai 2026 18:30
21. Mai 2026 20:00
Frauentorstraße 29, 86152 Augsburg

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.