Arbnor hat seine Schwester beim Anschlag am Olympia Einkaufszentrum verloren, Hasan und Sibel ihren Sohn. Lange mussten die Angehörigen darum kämpfen, dass der Staat den rassistischen Hintergrund der Tat anerkennt. Der Film begleitet die Protagonist*innen über mehrere Jahre in ihrem Kampf um die Erinnerung an ihre Angehörigen und die Anerkennung der rassistischen Tatmotivation. Der Film war für den Grimme-Preis nominiert und ist Teil einer Triologie in der auch die Angehörigen aus Halle und Hanau zu Wort kommen.
Gemeinsam mit JAPS Jena, NSU Komplex auflösen Jena, DasSchlechteGewissen Jena und JG Stadtmitte