Erlauben, Befähigen oder Verbieten? – Social-Media-Verbote zwischen Schutz und Selbstbestimmung

TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab 16 Jahren erlauben? Die Debatte um Social-Media-Verbote wird derzeit gesellschaftlich intensiv geführt – und oft prallen dabei unterschiedliche Generationen, Perspektiven und Vorstellungen von digitaler Teilhabe aufeinander. Während die einen vor Risiken für mentale Gesundheit, Entwicklung und Demokratie warnen, sehen andere in sozialen Medien zentrale Räume für Information, Selbstexpression und politische Beteiligung junger Menschen.

Im Rahmen eines Podiumsgesprächs diskutieren Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestags, Expert:innen aus Wissenschaft und Kinderrechten sowie Vertreter:innen jüngerer und älterer Generationen über die Frage: Wie viel Verbot braucht der Kinder- und Jugendmedienschutz und ab wann verbieten wir uns die Zukunft digitaler Teilhabe?

Das Panel lädt dazu ein, aktuelle gesellschaftliche Debatten rund um Social Media, Jugendmedienschutz und digitale Selbstbestimmung gemeinsam zu reflektieren und unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 09.06.2026.

Die Veranstaltung ist Teil des Kooperationsverbundes „ZUKUNFT D“ und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Zum Event

Event Detail

10. Juni 2026 17:00
10. Juni 2026 19:00
Sophienstraße 28/29, 10178 Berlin

Organizers

Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa
info@schwarzkopf-stiftung.de
Die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ermöglicht Jugendlichen den direkten Austausch mit Entscheidungsträger*innen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur zu europäischen Themen. Dafür lädt sie regelmäßig zu Veranstaltungen in Berlin ein.