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	<title>Events Archiv &#8211; politcal.de</title>
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	<description>Der politische Eventkalender</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 13:48:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Events Archiv &#8211; politcal.de</title>
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		<title>Muster der Propaganda. Filme des Nationalsozialismus</title>
		<link>https://politcal.de/event/muster-der-propaganda-filme-des-nationalsozialismus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Elisa Jochum und Rainer Rother</p>
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			<p>Für die Nationalsozialisten stellte das neue Medium Tonfilm ein zentrales Propagandainstrument dar. Die Filmindustrie wurde nach der Machtübernahme rasch auf Linie gebracht, jüdische und politisch missliebige Künstler wurden entlassen und verfolgt. Die Produktion wurde vollständig in den Dienst des Regimes gestellt. Dabei bilden die ab 1933 entstandenen Filme keinen einheitlichen Bestand. Scheinbar unpolitische Unterhaltungsfilme erfüllten ebenso eine ideologische Funktion wie Filme mit expliziter propagandistischer Aussage. In seinem Buch Muster der Propaganda. Filme des Nationalsozialismus (2026) untersucht Rainer Rother vier Filme aus der Zeit vor Beginn des Zweiten Weltkriegs: Hitlerjunge Quex (1933), Triumph des Willens (1935), Der Herrscher (1937) und Urlaub auf Ehrenwort (1938). Diese Filme zeigen, wie die NS-Propaganda Führerstaat und „Volksgemeinschaft“ verherrlichte, Geschichte umdeutete und Feindbilder konstruierte. Der Autor erläutert den jeweiligen Entstehungskontext und analysiert die Botschaften sowie die erzählerischen und ästhetischen Strategien der Filme. So legt er Mechanismen der Manipulation offen, die nicht nur die vorgestellten Beispiele prägten, sondern die nationalsozialistische Propaganda insgesamt. Rainer Rother, Germanist und Historiker, war von 2006 bis 2025 Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Leiter der Retrospektive der Berlinale. Zuvor leitete er die Kinemathek des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Er kuratierte mehrere kulturhistorische Ausstellungen und hat zahlreiche Publikationen zur Filmgeschichte vorgelegt, insbesondere zum Deutschen Film und zum Film im Nationalsozialismus. 2025 wurde er mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet. Elisa Jochum, Filmwissenschaftlerin und Kulturhistorikerin, ist Leiterin der Abteilung Filmarchiv der Deutschen Kinemathek. Begrüßung: Dr. Hans-Georg Golz, Bundeszentrale für politische Bildung. Buchpräsentation: Dr. Rainer Rother, Berlin. Moderation: Dr. Elisa Jochum, Berlin. Hinweis: Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.</p>

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		<title>NS-Propagandafilme</title>
		<link>https://politcal.de/event/ns-propagandafilme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:38:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Melden Sie sich jetzt an! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Schulen können mit Lerngruppen spezielle Vorführungen sogenannter NS-Vorbehaltsfilme besuchen. Berüchtigte NS-Propagandafilme werden dabei nicht nur angeschaut, sondern auch analysiert und diskutiert. Ziele sind kritische Medienbildung und Antisemitismus-Vorbeugung. Der Film &#8222;Jud Süß&#8220; von 1940, unter der Regie von Veit Harlan, ist ein berüchtigtes antisemitisches Propagandawerk der NS-Zeit. Unter der Aufsicht von Propagandaminister Joseph Goebbels produziert, verzerrt der Film die Biografie des jüdischen Bankiers Joseph Süß Oppenheimer und stellt ihn als gierigen, hinterlistigen und gefährlichen Charakter dar. Der Film diente dazu, antisemitische Stereotype zu verbreiten und Hass gegen Juden zu schüren. Trotz seiner propagandistischen Natur wurde er als Unterhaltungskino inszeniert und erreichte ein großes Publikum. Nach dem Krieg wurde der Film in Deutschland verboten und gehört heute zu den sogenannten Vorbehaltsfilmen, die nur unter bestimmten Bedingungen gezeigt werden dürfen. Genau solch eine Gelegenheit bietet das Medienzentrum nun Wiesbadener Schulen an. Für wen? Lerngruppen von Wiesbadener Schulen ab Jahrgang 10. Termine &amp; Ablauf: Montag, 17. August 2026, 15.30 bis ca. 18.30 Uhr sowie Dienstag, 18. August 2026, 15.30 bis ca. 18.30 Uhr. Zu Beginn führt ein Referent oder eine Referentin in die NS-Filmpolitik und den konkreten Film ein. Dann wird der gut 90-minütige Film gesichtet und im Anschluss eine Diskussion und ein Auswertungsgespräch geführt. Einführung und Auswertung sind obligatorisch und können nicht ausgelassen werden. Das Referenten-Team ist erfahren im Umgang mit Schülerinnen und Schülern und ist bestrebt das Thema unterhaltsam und spannend anzugehen. Kosten: 3,50 EUR pro Schüler und Schülerin. Begleitende Lehrkräfte frei. Neben Barzahlung ist auch eine Rechnungstellung an die Schule möglich, ebenso Zahlung bei Buchung per PayPal.</p>

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		<title>Das neue Wir!? Gemeinschaftsbildung durch Digitalisierung</title>
		<link>https://politcal.de/event/das-neue-wir-gemeinschaftsbildung-durch-digitalisierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:09:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Melden Sie sich jetzt an! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der digitale Wandel verändert den sozialen Raum: Immer mehr Menschen arbeiten in Homeoffice und treffen sich seltener im Büro, bestellen ihr Waren online anstatt gemeinsam in die Innenstädte zum Einkaufen zu gehen und lernen sich online anstatt in der Bar kennen. Die Tagung „Das neue Wir!? Gemeinschaftsbildung durch Digitalisierung“ widmet sich solchen Verschiebungen von Gemeinschaftsformen in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Prozesse der Vergemeinschaftung unter digitalen Bedingungen verändern und welche Rolle Technologie dabei im Verhältnis zu sozialen, kulturellen und politischen Faktoren spielt. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven werden sozialräumliche Entwicklungen, demokratiegefährdende Dynamiken und neue Formen virtueller Gruppenbildung in den Blick genommen. Anhand konkreter Beispiele aus der Zivilgesellschaft wird diskutiert, wie politische Gemeinschaften heute entstehen und handeln. Zudem werden normative Fragen des Plattform-Designs sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf klassische Instanzen der Gemeinschaftsbildung behandelt. Die Tagung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Lehrkräfte melden sich bitte hier über FIBS an, alle weiteren Personen nutzen bitte die Anmeldung über die Website der APB Tutzing.</p>

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		<title>Hate Speech und Rückzug im digitalen Raum – Methoden für die pädagogische Praxis</title>
		<link>https://politcal.de/event/hate-speech-und-rueckzug-im-digitalen-raum-methoden-fuer-die-paedagogische-praxis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:04:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Franziska Gräfenhan</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>In digitalen Räumen wird gehetzt, beleidigt &#8211; und geschwiegen. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, denen Hass online nahezu tagtäglich begegnet. Oft werden digitale Übergriffe ignoriert, vor allem Betroffene ziehen sich zurück. Der 90-minütige Workshop vermittelt fundiertes Wissen zu Hate Speech und Silencing, gibt Einblick in aktuelle Studien und eröffnet konkrete methodische Wege, um Gegenrede, Zivilcourage und Handlungsfähigkeit zu stärken.</p>

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		<item>
		<title>2. Fachtag des Open Arts Hub Berlin</title>
		<link>https://politcal.de/event/2-fachtag-des-open-arts-hub-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Deborah Hartmann, Jana Rosenfeld, Julia Kopp, Marina Chernivsky und Tom Uhlig</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://politcal.de/event/2-fachtag-des-open-arts-hub-berlin">2. Fachtag des Open Arts Hub Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://politcal.de">politcal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Panels, Vorträge, Workshops und Gespräche am 2. September 2026. Antisemitismus und damit einhergehende Konflikte fordern den Kulturbetrieb heraus. Boykottaufrufe, antisemitisches Mobbing, gezielte Störungen und die Reproduktion antisemitischer Inhalte bringen Kunst- und Kulturinstitutionen häufig an ihre Grenzen. Der 2. Fachtag des Open Arts Hub (OAH) schafft auch in diesem Jahr Raum für Vernetzung, Austausch und Stärkung von Handlungsstrategien im Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur. In Panels, Vorträgen, Workshops und Gesprächen soll Expertise geteilt und Wissen darüber ausgetauscht werden, wie antisemitismusbezogenen Vorfällen wirksam und nachhaltig begegnet werden kann. Außerdem steht im Fokus, welche Bedingungen es braucht, um antisemitismuskritisches Arbeiten in Kunst und Kultur zu gewährleisten und strukturell zu verankern. Der Fachtag am 2. September 2026 in Berlin richtet sich an Künstler:innen, freie Gruppen und an alle Mitarbeitende von kulturellen und künstlerischen Institutionen. Programm: Mittwoch, 2. September 2026 – Tagesmoderation: Mia Alvizuri Sommerfeld. 10.00 Uhr Grußwort. 10.10 Uhr Gemeinsame Begrüßung des OAH mit Kurzstatements von Marina Chernivsky (OFEK), Stella Leder (INSP), NN (MBR), Julia Kopp (RIAS). 10.40 Uhr „Hey Jude, (don’t) be afraid“: Performance (Auszug) zu Antisemitismus in Berlin nach dem 7. Oktober 2023 von Aviran Edri, Konstantin Frank, Lisa Ullrich. Mit Aviran Edri, Konstantin Frank, Deborah Schneidermann. 11.15 Uhr Input-Vortrag: Politische Allianz im künstlerischen Feld von Ana Hoffner ex-Prvulovic*. 11.45 Uhr Kaffeepause. 12.15 Uhr Panel: „Theorie – Praxis – Institution: Worüber sprechen wir, wenn wir über Antisemitismus in Kunst und Kultur reden?“ mit Tom Uhlig, Deborah Hartmann, Jenz Balzer und Alexander Riemenschneider. Moderation: Eva Marburg. 13.30 Uhr Mittagspause mit Art Fair. 14.30 Uhr Workshopblock mit vier Workshops zu Antisemitismus, Veranstaltungssicherheit, antisemitismuskritischer Praxis und Beratungsarbeit. 16.30 Uhr Kaffeepause. 17.00 Uhr Tagungsfazit – Wie weiter? Publikumsgespräch mit Vertreter:innen der OAH-Träger. 18.00 Uhr Tagungsende. Der genaue Ort wird nach Anmeldung im Vorfeld des Fachtags bekannt gegeben. Der Open Arts Hub Berlin (OAH) ist ein Projekt zum Umgang mit Antisemitismus im Berliner Kulturbetrieb. Er bündelt die Expertisen, Angebote und Unterstützungsstrukturen von OFEK e.V., dem Institut für Neue Soziale Plastik e.V., RIAS Berlin und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).</p>

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		<item>
		<title>Fakten vom Fass: Kneipenquiz</title>
		<link>https://politcal.de/event/fakten-vom-fass-kneipenquiz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:15:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Melden Sie sich jetzt an! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ein Kneipenquiz-Abend mit dem CORRECTIV.Faktenforum.</p>

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		<item>
		<title>Online-Veranstaltung &#124; Desinformation, Falschnachrichten und Filterblasen</title>
		<link>https://politcal.de/event/online-veranstaltung-desinformation-falschnachrichten-und-filterblasen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:06:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Melden Sie sich jetzt an! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Sie möchten wissen, was sogenannte „Fake News“ sind, wie sie verbreitet werden und wie Sie sie entlarven können? Wann werden falsche Nachrichten problematisch und wie erkennen Sie, ob Informationen wahr oder falsch sind? Mit welchen Mitteln Sie falsche Nachrichten erkennen, erklären wir in unserem Vortrag. Kommen Sie zu unserem Faktencheck und machen Sie sich fit gegen Desinformation. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Dabei sein! Online im Alter. Teilnehmen können Sie über diesen Link: https://eu02web.zoom-x.de/j/3387023588?omn=68572340297. Meeting-ID: 338 702 3588. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>

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	</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://politcal.de/event/online-veranstaltung-desinformation-falschnachrichten-und-filterblasen">Online-Veranstaltung | Desinformation, Falschnachrichten und Filterblasen</a> erschien zuerst auf <a href="https://politcal.de">politcal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>trans:fair talk 2 &#124; Soziale Netzwerke, Werte und „rechte Orientierung“</title>
		<link>https://politcal.de/event/transfair-talk-2-soziale-netzwerke-werte-und-rechte-orientierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:59:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Dr. Maya Götz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://politcal.de/event/transfair-talk-2-soziale-netzwerke-werte-und-rechte-orientierung">trans:fair talk 2 | Soziale Netzwerke, Werte und „rechte Orientierung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://politcal.de">politcal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Online-Veranstaltung mit Dr. Maya Götz | 23.09.2026 | 12:30 &#8211; 14:00 Uhr. Im Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke, Geschlechterbilder und Werte“ wurden u.a. Jugendliche befragt, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien, insbesondere TikTok, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden, selbst widersprüchliche Zusammenhänge, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen, wird in diesem Vortrag zusammenfassend vorgestellt. Für die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. Dr. Maya Götz ist die Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk und des PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL. Weitere Informationen: https://hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-tiktok/ Die Veranstaltung wird auf Zoom abgehalten, ist öffentlich und kostenlos. Wir bitten um eine Anmeldung vorab. Die Veranstaltung wird vom Team der GMK im Rahmen von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation organisiert und ausgerichtet. Das Projekt wird im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.</p>

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		<item>
		<title>trans:fair talk 3 &#124; Extremismus und Prävention im Gaming</title>
		<link>https://politcal.de/event/transfair-talk-3-extremismus-und-praevention-im-gaming</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:50:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://politcal.de/?post_type=event&#038;p=24263</guid>

					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Dr. Linda Schlegel </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://politcal.de/event/transfair-talk-3-extremismus-und-praevention-im-gaming">trans:fair talk 3 | Extremismus und Prävention im Gaming</a> erschien zuerst auf <a href="https://politcal.de">politcal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Online-Veranstaltung mit Dr. Linda Schlegel | 18.11.2026 | 10:00 &#8211; 11:30 Uhr. Extremistische Aktivitäten und Präventionsmöglichkeiten im Gaming-Bereich. Seit dem rechtsextremen Anschlag in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019, bei dem der Täter zahlreiche Bezüge zu digitalen Spielen und Gaming-Kulturen hergestellt hat, steht extremistische Einflussnahme in Gaming-Räumen verstärkt im Fokus der Radikalisierungsforschung und Präventionsarbeit. Inzwischen ist klar: Extremistische Aktivitäten mit Gaming-Bezug sind vielfältig und umfassen neben der Produktion von Propaganda-Spielen zahlreiche weitere Dimensionen. Der Vortrag stellt diese verschiedenen Arten extremistischer Aktivitäten im Gaming-Bereich vor und erläutert außerdem bisherige Erkenntnisse zu Präventions- und Interventionsansätzen mit Gaming-Bezug. Dr. Linda Schlegel ist PostDoc und Co-Leiterin des RadiGaMe Projektes (Radikalisierung auf Gaming Plattformen und Messenger Diensten) am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung. Sie ist Gründungsmitglied des Extremism and Gaming Research Networks (EGRN) und forscht vornehmlich zu Online-Radikalisierung, extremistischer Einflussnahme in digitalen Gaming-Räumen und Narrativkampagnen. Aktuelle Informationen zur Veranstaltung: https://hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-gaming/ Die Veranstaltung wird auf Zoom abgehalten, ist öffentlich und kostenlos. Wir bitten um eine Anmeldung vorab. Die Veranstaltung wird vom Team der GMK im Rahmen von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation organisiert und ausgerichtet. Das Projekt wird im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.</p>

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		<title>Macht ohne Mandat – Die Geldspur</title>
		<link>https://politcal.de/event/macht-ohne-mandat-die-geldspur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexej Levin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:55:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://politcal.de/?post_type=event&#038;p=24228</guid>

					<description><![CDATA[<p>U.a. mit Fabio De Masi und Prof. Dr. Heribert Hirte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wie beeinflussen verdeckte Finanzströme politische Entscheidungen? Welche Rolle spielen Geldwäsche, Lobbyismus und internationale Finanznetzwerke bei der Entstehung von Einfluss und Macht?</p>
<p>Bei der Veranstaltung <strong>„Macht ohne Mandat – Die Geldspur“</strong> diskutiert <strong>Fabio De Masi</strong>, Politiker und Autor des Buches „Geld, Macht, Verbrechen“, mit <strong>Prof. Dr. Heribert Hirte</strong> von Transparency International Deutschland sowie Expert*innen aus Wirtschaft und Medien über die Mechanismen hinter finanzieller Einflussnahme und die Herausforderungen für Transparenz und Kontrolle.</p>
<p>Die Diskussion verbindet investigative Recherchen mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmer*innen berichten aus Politik und Wirtschaft darüber, wie finanzielle Interessen, internationale Netzwerke und intransparente Strukturen wirken – und welche Folgen daraus für Unternehmen, staatliche Institutionen und die Demokratie entstehen.</p>
<p>Verdeckte Geldflüsse sind nicht nur ein wirtschaftliches Problem. Sie können politische Entscheidungen beeinflussen, autoritäre Regime stärken und das Vertrauen in demokratische Prozesse schwächen. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Geld und Macht in der Praxis zusammenwirken und welche Strategien notwendig sind, um Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kontrolle zu stärken.</p>
<p>Eine öffentliche Diskussion über die Schnittstelle von Finanzen, Politik und gesellschaftlicher Verantwortung. Im Anschluss: Fragen aus dem Publikum und offene Diskussion.</p>

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