Das Seminar nimmt uns mit auf eine Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Feminismus: Errungenschaften wie das uneingeschränkte Wahlrecht, liberale Abtreibungsgesetze oder ein modernes Sexualstrafrecht haben wir den rebellischen Frauen und Queers in unserer und vor unserer Zeit zu verdanken. Einige der damit verbundenen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen haben eine lange Geschichte und sind immer noch höchst aktuell.
Geschlecht ist verknüpft mit Klasse, Hautfarbe, Herkunft, sexueller Orientierung und weiteren Lebensrealitäten. Wie sind Privilegien und Diskriminierungen miteinander verschränkt? Und wie könnte ein inklusiver Feminismus gestaltet werden, der diesen verschiedenen Dimensionen Rechnung trägt?
Gemeinsam analysieren wir Beispiele aus Alltag, Politik und Medien, um solidarische Praxen zu stärken: Wie können verschiedene Kämpfe sich gegenseitig tragen und wie können wir daran arbeiten, queere, nicht-binäre, trans* sowie rassismuskritische Perspektiven sichtbarer machen?
Referentin: SK ist Kulturwissenschaftlerin und Bildungsreferentin.
Verpflegung: Für Getränke und Snacks während der Seminarzeiten ist gesorgt.
Anmerkung zur Barrierefreiheit: Wir bemühen uns, unser Angebot möglichst barrierearm zu gestalten. Hier lernen wir als Organisator:innen und Trainer:innen noch. Bitte meldet uns bei der Anmeldung Eure Bedürfnisse hinsichtlich Barrierefreiheit. Wir versuchen dann, so viel wie möglich umzusetzen.
Die Räumlichkeiten in der Fabrique im Gängeviertel sind barrierearm. Die genauen räumlichen Bedingungen vor Ort finden sich hier.
Die Seminarsprache ist Deutsch.
Teilnahmegebühren: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Die Teilnahme ist auf 25 Personen begrenzt.