D, 2021, R.: Dror Dayan & Susann Witt-Stahl, 102 Min., DE/EN + UT, Doku
Der Film beschäftigt sich mit politischen Debatten über Antisemitismusvorwürfe, Meinungsfreiheit und Kritik an der Politik Israels und welche Folgen dies für politische Auseinandersetzungen hat. Ausgangspunkt ist die Internationale Konferenz in Berlin 2018. Es berichten u.a. Soziologe M. Zuckermann, Schauspieler R. Becker sowie Aktivistin J. Walker von ihren Erfahrungen mit öffentlichen Anschuldigungen und schildern wie Kritik an politischen Entscheidungen – im Zusammenhang mit Israel und Palästina – teilweise als antisemitisch eingeordnet wird. Der Film kombiniert Konferenzaufnahmen mit Interviews und Archivmaterial. Ziel ist es, die Zuschauer*innen zur kritischen Auseinandersetzung mit Medienberichterstattung, politischer Sprache und gesellschaftlichen Konflikten anzuregen.
Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
In Kooperation mit VVN-BdA, ANPI und Dritte Welthaus