„Frieden in Freiheit“ war für Konrad Adenauer weit mehr als ein politisches Schlagwort – es war der Leitgedanke seines Handelns. Mit wegweisenden Entscheidungen wie der Westbindung, der europäischen Integration und der festen Verankerung Deutschlands im transatlantischen Bündnis schuf der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik die Grundlagen für Sicherheit, Demokratie und Stabilität.
In einer gemeinsamen Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Landeskommandos Thüringen wird Adenauers außen- und sicherheitspolitisches Vermächtnis in den Blick genommen. Zugleich stellt der Abend die Frage nach seiner aktuellen Bedeutung: Welche Orientierung bieten Adenauers grundlegende Entscheidungen angesichts geopolitischer Umbrüche, internationaler Krisen und neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen? Und was bedeutet das Leitmotiv „Frieden in Freiheit“ für Deutschland und Europa im Jahr 2027 und darüber hinaus?
Den Hauptvortrag hält der Präsident des Thüringer Verfassungsgerichtshofs, Dr. Klaus von der Weiden. Er ordnet Adenauers Wirken aus verfassungs- und staatspolitischer Perspektive ein und beleuchtet mit weiteren Podiumsgästen die bleibende Relevanz seiner politischen Weichenstellungen für die Gegenwart und Zukunft.
Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam über die Grundlagen von Frieden, Freiheit und Sicherheit in Europa zu diskutieren.