Wie lässt sich über Palästina sprechen – differenziert und offen; selbst dann, wenn Sichtweisen und Einschätzungen auseinandergehen? Auf welchen Ebenen müssen diese Gespräche stattfinden und welche Rolle spielen dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen? Der Abend richtet den Blick auf palästinensische Lebensrealitäten, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und fragt nach unserer Verantwortung im Umgang mit globalen Krisen. Dabei geht es nicht um einfache Antworten. Vielmehr geht es darum, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen, Zusammenhänge besser zu verstehen und miteinander im Gespräch zu bleiben. Globale Krisen spiegeln sich auch in unserer Gesellschaft wider. Wie wir vor Ort darüber reden, unterschiedliche Sichtweisen aushalten und Räume für Dialog öffnen, ist eine Kernfrage gelebter demokratischer Kultur – (im Kleinen wie im Großen).
Es sprechen: Sophia Maier (Kriegsreporterin, Investigativjournalistin und Autorin), Alena Jabarine (Deutsch-palästinensische Journalistin und Autorin) und Marcela Masiarik (Senior Policy Officer im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)). Der Abend wird moderiert von Meis Alkhafaji (politische Moderatorin und Trainerin).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
Programm
- 18.00 Begrüßung durch die Veranstalter
- 18.15 Podiumsdiskussion
- Sophia Maier, Kriegsreporterin, Investigativjournalistin und Autorin
- Alena Jabarine, Deutsch-palästinensische Journalistin und Autorin
- Marcela Masiarik, Senior Policy Officer im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Moderation: Meis Alkhafaji, politische Moderatorin und Trainerin
- 19.15 Diskussion mit dem Publikum
- 20.00 Ende der Veranstaltung