In dieser Debatte werden die aktuellen Migrationsstrategien der EU, insbesondere die von Spanien und Deutschland, als zwei unterschiedliche Ansätze innerhalb des europäischen Rahmens beleuchtet. Vor dem Hintergrund einer weltweit zunehmenden Verschärfung der Migrationspolitik verfolgt Spanien weiterhin eine eher migrationsfreundliche Ausrichtung, wie die jüngste außerordentliche Regularisierung von Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus zeigt, während Deutschland eine stärkere Einschränkung des Asyls und eine verstärkte Grenzkontrolle eingeleitet hat. Diese Veranstaltung wird die Folgen beider Ansätze sowie ihre Vereinbarkeit mit dem Schengen-Raum untersuchen.