Wissenschaft und Innovation sind heute eng mit geopolitischen Fragen verknüpft – von Datensicherheit und Verteidigungsfähigkeit bis hin zu technologischer Souveränität. Zugleich gewinnt die Wissenschaftsdiplomatie an Bedeutung, während Forschungsfreiheit und wissenschaftliche Offenheit zunehmend in den Fokus rücken: als Werte, die unter Druck geraten, aber auch als strategische Ressourcen.
Wie sollte Europa auf diese Entwicklungen reagieren? Welche internationalen Partnerschaften sollte es künftig in den Mittelpunkt stellen? Wie können wissenschaftliche Kooperationen zu einem resilienten und wettbewerbsfähigen Europa beitragen? Und wie lässt sich die Offenheit von Wissenschaft und Innovation bewahren, ohne strategische Interessen aus dem Blick zu verlieren?
Der Hamburg Science Summit bringt führende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Think Tanks zusammen, um über die Zukunft von Wissenschaft und Innovation in einer multipolaren Welt zu diskutieren.