Jana Hensel: „Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet“

Was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun von immer mehr Ostdeutschen in Zweifel gezogen – die Demokratie in Ostdeutschland. Der lange Weg nach rechts begann für viele dabei einmal links. Er führt durch eine wiedervereinte Bundesrepublik, die selbst in der tiefsten Krise ihrer Geschichte steckt. Hensel reiht sich nicht in gängige Narrative über den Osten ein: Sie nimmt uns mit auf eine Reise, an deren Ende sie eine Erklärung dafür zu finden hofft, warum Demokratie für viele Ostdeutsche keine Option mehr ist.

Jana Hensel, geboren 1976, aufgewachsen in Leipzig, wurde mit dem Porträt der jungen ostdeutschen Generation »Zonenkinder« (2002) bekannt. Sie arbeitet als Journalistin für DIE ZEIT, veröffentlichte zahlreiche Bestseller und wurde u.a. als Journalistin des Jahres für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland geehrt.

Vvk. 8 €/5 € erm.* zzgl. Gebühr im Pressezentrum/bei mvticket.de, Abendkasse: 12€/8 €erm.*

*Ermäßigt für: Schüler:innen, Mitglieder im Literaturhaus Rostock e.V., Schwerbeschädigte

Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de

Ort: Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Eine Kooperationsveranstaltung von Literaturhaus Rostock, Rosa-Luxemburg-Stiftung MV und Buchhandlung Möwe.

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Event Detail

24. Juni 2026 19:00
24. Juni 2026 21:00
Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Organizers

Rosa-Luxemburg-Stiftung
info@rosalux.org
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung gehört zu den großen Trägern politischer Bildungsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Sie versteht sich als ein Teil der geistigen Grundströmung des demokratischen Sozialismus.