Mit Maria Kanitz und Lukas Geck (Autor*innen des Buches)
Die Autor*innen untersuchen, wie antisemitische Narrative zunehmend in Popkultur, Musik und digitale Öffentlichkeiten einsickern – oft unter dem Deckmantel politischer Positionierung oder Aktivismus. Die Veranstaltung greift diese Entwicklungen auf und verbindet wissenschaftliche Analyse mit aktuellen Erfahrungen aus der Kulturpraxis.
Gerade in der Musik- und Veranstaltungsszene zeigen sich in den vergangenen Jahren verstärkt Konflikte um politische Symbolik, Boykottaufrufe oder israelfeindliche Darstellungen auf Bühnen. Die Lesung schafft Raum für Einordnung, Austausch und kritische Reflexion.
Im Anschluss an die Lesung folgt ein moderiertes Gespräch mit den Autor*innen sowie eine Diskussion mit dem Publikum. Die Moderation übernimmt Romy Arnold von MOBIT e. V. – Mobile Beratung in Thüringen für Demokratie – gegen Rechtsextremismus.
Gemeinsam mit Boombatze Entertainment