Über 40 Prozent der Berliner:innen haben eine Migrationsgeschichte. Die stetige Entwicklung zu einer immer diverseren Gesellschaft ruft auch Akteur:innen der politischen Bildung auf den Plan. Die Frage ist, wie Angebote so gestaltet werden können, dass sie zu den Menschen passen. Wie lassen sich Räume schaffen, zu denen sich Menschen eingeladen fühlen? Wie gelingt der Weg für Migrant:innenorganisationen von Sozialer oder Communityarbeit zur politischen Bildung? Geprägt von innovativen Ideen entwickelt sich das Feld stetig weiter.
Das Netzwerktreffen der Communitys-orientierten politischen Bildung wird in diesem Jahr erstmalig für das breite Spektrum von Akteur:innen und Organisationen geöffnet, die im Feld arbeiten. Das Treffen soll Raum für Austausch bieten und legt einen besonderen Fokus auf Gelingensbedingungen. Es gibt bereits zahlreiche Formate und Ideen, die mutig umgesetzt werden. Einige werden sich an diesem Tag in Form von Thementischen und Workshops vorstellen und exemplarisch aufzeigen, wie die Projektumsetzung gelingen kann.
Freuen Sie sich auf einen regen Austausch und wertvolle Impulse!