„Nicht gehört, nicht gesehen? Sexuelle Gewalt am 7. Oktober und die Folgen des Massakers in Berlin“ – Filmvorführung mit Elena Blüm und Merle Stöver

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„Nicht gehört, nicht gesehen? Sexuelle Gewalt am 7. Oktober und die Folgen des Massakers in Berlin“

Filmvorführung und anschließendes Gespräch. Mit Elena Blüm und Merle Stöver. Antisemitismus äußert sich auch darin, dass jüdischen und israelischen Frauen nicht geglaubt oder ihnen kein Gehör geschenkt wird. Das hat sich auch nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 gezeigt, bei dem sexuelle Gewalt sogar gezielt eingesetzt wurde. Statt Empörung und Schock machte sich – auch in feministischen und emanzipatorischen Kreisen – Schweigen oder gar Leugnung breit. Umso wichtiger ist es, auf diese Gewalttaten und deren Folgen aufmerksam zu machen.

Der Film „Nicht gehört, nicht gesehen? Sexuelle Gewalt am 7. Oktober und die Folgen des Massakers in Berlin“ thematisiert den 7. Oktober als Ausgangspunkt einer neuen antisemitischen Welle in Deutschland und deren Auswirkungen auf jüdischen Leben. Der Dokumentarfilm versammelt Videomaterial von Demonstrationen, Interviews und Beobachtungen, um ein Bild der Situation darzustellen.

Der Film wurde vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus produziert, Konzept und Schnitt übernahm Elena Blüm. Gefördert wurde er aus den Mitteln des Aktionsfonds gegen Antisemitismus der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus.

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Event Detail

6. Oktober 2026 18:30
6. Oktober 2026 20:00
Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena

Organizers

Amadeu Antonio Stiftung
info@amadeu-antonio-stiftung.de
Die Amadeu Antonio Stiftung setzt sich bundesweit für eine demokratische Zivilgesellschaft ein, die sich aktiv gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Sie fördert Initiativen, die sich für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft engagieren.