Schüler*innenvertretungen, Lehrkräfte und Verantwortliche von öffentlichen Gebäuden stehen vor wichtigen Fragen, wenn es um die Organisation von Podiumsdiskussionen zur Wahl geht: Wen muss ich einladen? Wen darf ich nicht einladen? Und wie begründe ich die Auswahl der Teilnehmenden? Im Rahmen der digitalen Veranstaltung möchten wir Sie und Euch bei der Organisation einer demokratischen Podiumsdiskussion stärken. Nach der Klärung der aktuellen Rechtslage geben wir Argumente an die Hand, wie begründet werden kann, warum welche Partei(en) eingeladen oder nicht eingeladen werden.
Die Inputs halten Björn Elberling (Rechtsanwalt in Kiel und Leipzig, berät seit längerem zivilgesellschaftliche Akteure in presserechtlichen und ähnlichen Fragestellungen) und Matthias Quent (Professor für Soziologie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena).
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig.
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