Seit einigen Jahren etabliert sich der englische Begriff „Fake News“ auch im deutschen Wortschatz. Selbst wenn eine eindeutige Zuordnung, was mit diesem politisch aufgeladenen Begriff gemeint ist, gesellschaftlich noch verhandelt wird, geht es in der Regel um Vorwürfe zu medialen Falschmeldungen, gezielter Desinformation und kommunikativer Propaganda.
Der Tag der Europäischen Kulturgeschichte 2026 widmet sich dem Phänomen „Fake News“ in historischer Dimension, und sucht nach typischen Mustern, internationalen Vergleichswerten oder kommunikativen Dynamiken solcher oft in manipulativer Absicht formulierten Zuweisungen.
Der Eintritt ist kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.