Vom Sondervermögen zur Stadtentwicklung. Was die Milliarden für Halle bedeuten – Spielräume, Prioritäten, Entscheidungen

Milliarden für Infrastruktur, Klimaneutralität und Modernisierung – doch was bedeutet das konkret für Halle? Wie kommen die Mittel vom Bund über das Land in die Kommune? Wer entscheidet, wofür das Geld eingesetzt wird? Und warum heißt „viel Geld“ nicht automatisch großer Handlungsspielraum?

Die Veranstaltung macht das sogenannte Sondervermögen und seine Umsetzung vor Ort verständlich und nachvollziehbar. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Landespolitik, kommunaler Praxis und Finanzexpertise werfen wir einen transparenten Blick auf Entscheidungswege, Prioritäten und Zielkonflikte.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Welche Sondervermögen gibt es – und wofür dürfen sie genutzt werden?
  • Welche Mittel stehen Halle tatsächlich zur Verfügung?
  • Welche Projekte werden priorisiert – und welche nicht?
  • Wo liegen politische Gestaltungsspielräume, wo klare Grenzen?
  • Welche Folgekosten und zeitlichen Zwänge entstehen?

Neben fachlichen Einordnungen und einem moderierten Gespräch zwischen Land, Kommune und Expert:innen steht der Dialog mit dem Publikum im Zentrum. Ihre Fragen, Einschätzungen und Erwartungen an kommunale Investitionspolitik sind ausdrücklich erwünscht.

Die Veranstaltung richtet sich an politisch interessierte Bürger:innen, zivilgesellschaftliche Initiativen, Studierende, junge Erwachsene und kommunal Engagierte – kurz: an alle, die verstehen möchten, wie Stadtentwicklung konkret gemacht wird.

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Event Detail

19. März 2026 18:00
19. März 2026 20:00
Mansfelder Str. 1, 06108 Halle (Saale)

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.