Wer hat, dem wird gegeben – und wer nicht, bleibt auf der Strecke?

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Die Vermögensungleichheit in Deutschland und weltweit wächst seit Jahren. Immer größere Vermögen konzentrieren sich in den Händen weniger, während viele Menschen mit steigenden Mieten, hohen Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Diese Entwicklung belastet nicht nur die soziale Gerechtigkeit, sondern gefährdet auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in demokratische Institutionen.

Wie ungleich ist Deutschland heute tatsächlich – und warum öffnet sich die Vermögensschere weiter? Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen begünstigen diese Entwicklung? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es, um Wohlstand gerechter zu verteilen und Teilhabe für alle zu sichern?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Expert_innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nachgehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die strukturellen Ursachen von Ungleichheit: Löhne und Arbeitsbedingungen, die Verteilung von Einkommen und Vermögen, die Rolle des Staates sowie die Gestaltung einer fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Kennzahlen, sondern um Fragen von Würde, Anerkennung und demokratischer Teilhabe.

Ziel der Veranstaltung ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden zu lassen und gemeinsam über politische Handlungsoptionen zu diskutieren.

Der Eintritt ist frei.

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Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.

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Event Detail

16. März 2026 18:00
16. März 2026 20:00
Burgstraße 25, 04109 Leipzig

Organizers

Friedrich-Ebert-Stiftung
info@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine politische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit einsetzt.