Im Gedenken an eine der größten jüdischen Landgemeinden in Württemberg zeigt das Jüdische Museum in Jebenhausen eine facettenreiche Ausstellung über das jüdische Leben in Jebenhausen und Göppingen seit dem 18. Jahrhundert.
Bewegende Einzelschicksale werden ebenso beleuchtet wie auch die Rolle jüdischer Unternehmer für die wirtschaftliche Entwicklung Göppingens bis hin zur Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger. Auch die Holocaustüberlebende Inge Auerbacher verbrachte wichtige Jahre ihrer Kindheit in Jebenhausen.
Nach dem Museumsbesuch schließt sich ein Rundgang durch den Ort (ehemaliger jüdischer Siedlungsteil und jüdischer Friedhof) an.
Im Rahmen der Landeskooperation „Mittendrin – Jüdisches Leben im Südwesten“
Kostenbeitrag entfällt. Anmeldung erforderlich.