Deutsche Demokratiegeschichte – Eine Aufgabe der Vermittlungsarbeit

stiftung willy brandt
Online event
Willy Brandt Stiftung

Tagung der Deutschen Gesellschaft e.V. im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Wollen hierzulande tatsächlich viele Menschen nichts von der Geschichte ihrer Demokratie wissen – und warum? Die Tagung möchte aufzeigen, welchen Beitrag demokratiegeschichtliche Erinnerungsarbeit zur Stärkung unserer Demokratie leisten kann. Vier Panels mit Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen sind der Erkundung erfolgreicher Wege und Methoden zur Vermittlung von Demokratiegeschichte gewidmet. Ausgehend von bisherigen Erfolgen und Herausforderungen der Erinnerungsarbeit wird nach der Zukunft der klassischen Vermittlungsarbeit in Museen, außerschulischen Lernorten und Medien gefragt, bevor die Chancen der digitalen Erinnerungsarbeit und der Beschäftigung mit Demokratiegeschichte für unsere Einwanderungsgesellschaft diskutiert werden.

Es diskutieren u.a.

  • Hatice Akyün, Journalistin und Schriftstellerin
  • Peter Johannes Droste, Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e. V.
  • Kai Hafez, Universität Erfurt
  • Ingo Juchler, Universität Potsdam
  • Ilas Körner-Wellershaus, Verband Bildungsmedien e. V.
  • Thomas Krüger, Bundeszentrale für politische Bildung
  • Michael Parak, Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.
  • Ruth Rosenberger, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • Maren Urner, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln
  • Brigitte Vogel-Janotta, Deutsches Historisches Museum

Aufgrund der aktuellen Infektionsschutzrichtlinien ist eine Vorort-Teilnahme leider nicht möglich. Die Veranstaltung ist im Internet via Live-Stream mit Fragemöglichkeit für Zuschauer*innen zugänglich. Die Konferenz beginnt um 10 Uhr und endet um 17:45 Uhr. Nähere Informationen finden Sie in Kürze hier.

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