Nach zwei erfolgreichen Debütaufführungen in Berlin im Dezember 2025 sowie weiteren Aufführungen in London und deutschlandweit wird der Film ein weiteres Mal in Berlin vorgeführt.
Das Filmprojekt ist ein kollektives künstlerisches Projekt – ein Film, der durch Performance Zeugnis ablegt. Die palästinensischen Künstler*innen stellen im Film keine Charaktere dar, sondern sind Vermittler*innen eines breiten Spektrums persönlicher Geschichten, Erfahrungen und Situationen. Dabei ist ein ruhiges, aber umfassendes und tiefgreifendes Zeitzeugnis von Leben und Tod, Verzweiflung und Ironie, Schrecken und Menschlichkeit entstanden, das jenseits schriller und lauter Diskurse über den Krieg den Menschen in Gaza Gehör über ihren Alltag verschafft.
Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit der Dramaturgin Ofira Henig.
Arabisch mit englischen Untertiteln, 50 Minuten
Der Eintritt ist kostenfrei.